Tag des Kinos - 4. September

Am 4. September 2016 findet zum ersten Mal der "Tag des Kinos" in der ganzen Schweiz statt. Für nur Fr. 5.- kann in der ganzen Schweiz das Kino besucht werden. Im Rex werden wir drei Filme zeigen, das Program wird in Kürze bekannt gegeben. Verein Kultur im Rex, Juli 2016

Vorschau Sept 2016


Konzert
Sa 3
20:15 Uhr
Engel- Chörli Appenzell
 
Engel- Chörli Appenzell
Zeitgenössische A-Capella-Songs [+/-]
Während zu Beginn vor allem alte Appenzeller Lieder und Ruggusserli gesungen wurden, erweiterten die acht Engel-Sänger ihr Repertoire vorerst um etliche Männerchorlieder und Messgesänge. Mit der Zeit kamen vermehrt auch Jodellieder von bekannten Schweizer Komponisten dazu. Heute wird auch oft und gerne experimentiert. Moderne Stücke haben ebenso ihren festen Platz im Programm wie die alten Ruggusserli. Freude am Gesang und diese Freude hinauszutragen ins Publikum war das ursprüngliche Ziel des «Engel-Chörlis». Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Tickets (Eintritt Fr. 35.-/Mitglied Fr. 25.-)

Film
4. Sept
bis
04. Sept
Tag des Kinos
 
Tag des Kinos
Cineastisches Vergnügen in der ganzen Schweiz [+/-]
Am Sonntag, 4. September 2016 findet zum ersten Mal der «Tag des Kinos» in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein statt. Für nur CHF 5.- pro Film kann die gesamte Bevölkerung am 4. September ins Kino!

Ermöglicht wird diese Aktion durch die Unterstützung der gesamten Kinobranche: ProCinema, dem Schweizerischen Kino-Verband (SKV) und filmdistribution schweiz (fds). Der «Tag des Kinos» ist die eine gemeinsame Aktion der Schweizer Kinobranche.

Das Programm des Vereins Kultur im Rex im Rahmen des "Tag des Kinos" werden wir Ende Juli bekannt geben.

Comedy
Fr 16
20:15 Uhr
Hutzenlaub & Stäubli - Sister App
Hutzenlaub&Stäubli im Dorfsaal
Hutzenlaub & Stäubli - Sister App
Hutzenlaub & Stäubli - Sister App [+/-]
Für Hutzenlaub & Stäubli bricht eine neue Ära an. Ihre Brillen wirken vielleicht antiquiert, der Durchblick aber ist modern. Mit scharfem Blick und spitzer Zunge durchleuchten sie unseren zunehmend digitalisierten Alltag. Nein, die zwei lassen sich nicht “verapplen“. Im Würgegriff zwischen Social Media und “intelligenten” Haushaltsgeräten kämpfen sie mit den Tücken ihrer neuesten Errungenschaft: dem männlichen, musizierenden und selbstreinigenden XXL Staubwedel “RoboMop”. Die Beiden servieren dem Publikum ein Comedy-Programm - ganz im Zeichen der Zeit - auf dem (Silber)-tablet, dass sie atemlos zurücklässt. Tickets über www.chesselhuus.ch - Vergünstigte Tickets für Mitglieder Vereine chesselhuus und Kultur im Rex

Konzert
So 18
11:00 Uhr
Kammermusikmatinée
pentaTon Bläserquintett
Kammermusikmatinée
pentaTon Bläserquintett mit Werken von Barber, Briccialdi, Dvořák und Ligeti [+/-]
Zum zweiten Mal tritt das junge Bläserquintett pentaTon in Pfäffikon auf und freut sich, dabei zwei Klassiker des Quintettrepertoires, eine italienische Rarität und eine tolle Bearbeitung tschechischer Musik, gegenüberzustellen. György Ligetis sechs Bagatellen vereinen zeitgenössische Kompositionstechniken meisterhaft mit traditionellen Klängen und Rhythmen der osteuropäischen Volksmusik, namentlich aus Ungarn und Rumänien. Dieses klangliche Element ist quasi als Namensgeber auch bei Dvořáks Slawischen Tänzen Programm: Heitere, beschwingte Melodien im schnellen Wechselspiel mit melancholischen, schwermütigen Klängen. Dvořáks Meisterwerk, ursprünglich für Klavier vierhändig komponiert und später vom Komponisten selber für Orchester bearbeitet, erklingt nun in einer weiteren Version – Guido Schäfer hat vier der Tänze für Bläserquintett arrangiert. Samuel Barbers „Summer Music“ op. 31 stammt zwar aus der „neuen Welt“, weist aber mit seiner pastoralen Klanglichkeit und den farbenreichen, geschickt verarbeiteten volkstümlichen Melodien durchaus Parallelen zu Dvořáks und auch Ligetis Tonsprache auf. Nicht umsonst gilt das Stück, wie auch die Bagatellen von Ligeti, als Klassiker und darf auf der Repertoireliste eines professionellen Bläserquintetts keinesfalls fehlen. Als Kontrast dazu beginnen wir das Konzert mit einer italienischen Perle: Briccialdis Bläserquintett op. 124 wird zwar selten gespielt, erfreut das Publikum allerdings umso mehr mit seinen Anklängen an den Belcanto-Stil der romantischen italienischen Oper, äusserst virtuosen Behandlung aller Instrumente sowie dem farbenfrohen, quasi im Sekundentakt aufs Neue überraschenden Melodiereichtum.
Tickets (Eintritt Fr. 30.-/Mitglied Fr. 25.-/Kinder (bis 16J.) Fr. 5.-)

Kindertheater
So 25
11:00 Uhr
Die Geschichte vom Wunder-Apfel
Figurentheater Kathrin Irion
Die Geschichte vom Wunder-Apfel
Ein Theater auf dem Küchentisch [+/-]
Warum friert der alte Apfelbaum im Winter so sehr? Warum besucht ihn sein bester Freund nicht mehr? Hat er ihn vergessen? Oder... passiert doch noch ein Wunder – und er kommt zurück? Beiss in den Apfel und Du erfährst seine wundervolle Geschichte. Geschichte Im Zentrum des Geschehens steht ein Apfelbaum, sich verändernd im Laufe der Jahreszeiten. Eine Bäuerin erzählt uns von Vogelfamilien, vom Siebenschläfer, von Mücken, Käfern, Bienen und Ameisen und davon, wie sie alle in diesem Baum leben. Sie berichtet davon, dass der Baum im Winter vom Wind gewogen und mit Schnee bedeckt wird, davon, dass er im Frühling und Sommer Blüten und Blätter spriessen lässt, um endlich im Herbst, die prächtige Last der knackigen «Eieräckerli» zu tragen. Eines Tages entdeckt die Bäuerin, dass der Baum unendlich traurig geworden ist; sie kennt ihn gut genug, um zu wissen, dass er seinen alten Freund vermisst. Wird er ihn wieder finden – wie nur soll der Baum dabei seine eigene, verwurzelte Natur überwinden? Der Menschenbruder und liebste Freund des Baumes ist seit Monaten nicht mehr da gewesen. Früher kam er doch jeden Tag; wenn es heiss war im Sommer, lag er am Stamm unter vollen grünen Ästen in deren Schatten. Wenn er glücklich war, oder auch wenn er sich traurig fühlte, hat er den Baum umarmt und ihm alles erzählt, was ihn bewegte. Zusammengeführt werden die beiden schliesslich von neuen Figuren, welche die Erzählerin und Bäuerin vor unseren Augen entstehen lässt: der Bub, eine Frau an Krücken und das kleine Mädchen – sie alle, angelockt von der paradiesischen Sinnlichkeit der Äpfel, finden sich beim Baume ein.
Tickets (Eintritt Fr. 15.-/Mitglied Fr. 12.-)

 

Vorschau Okt 2016


Konzert
Sa 8
20:15 Uhr
Pärlutaucher
Sina
Pärlutaucher
Das neue TRIO-Programm von Sina [+/-]
Sina und ihre beiden Musiker tauchen ab. In ein Meer von Berg & Tal Geschichten, auf der Suche nach verschollenem Liedgut. Was die 3 zutage fördern, sind versunkene Songperlen, die in der kleinen, fidelen Besetzung wieder zum Scheinen gebracht werden. Ganz zufällig schwimmen dem Trio noch ein paar neue Melodien entgegen. Logisch, dass diese dem Publikum sofort ins Ohr gesetzt werden.

Während die Walliser Sängerin mit Fantasie und Wortwitz sinniert und fabuliert, wird sie von ihren beiden Multiinstrumentalisten gewohnt spielfreudig durch ruhig bis stürmische Momente geleitet.

Ein schneller Abend - mit Bild und Ton.

Line-up
Sina – Gesang, Blas- & Schlaginstrumente
Peter Wagner – Keyboard, Gitarre, Percussion, Backings u.v.m.
Michael Chylewski – E-Bass, Kontrabass, Gitarre, Backings u.v.m.
Tickets (Eintritt Fr. 40.-/Mitglied Fr. 30.-)

Konzert
Sa 22
20:15 Uhr
Unter uns
The Lenzin Brothers
Unter uns
Alpenjazz, Jazz, Folklore & Blues [+/-]
The Lenzin Brothers mit ihrem neuen Programm "Unter uns" ! Bereits zum 2. mal inszenieren die Gebrüder Enrico und Peter Lenzin ein gemeinsames Soloprogramm. Ein wunderbarer Mix aus Alpenjazz, Jazz, Folklore & Blues; interpretiert mit Saxophonen, Trommeln, Alphorn, Hang , Steppschuhen und was auch immer klingen mag. Beide beherrschen ihr Instrumente technisch in einem solchen Ausmass, dass sie mit geschlossenen Augen Ihre Herzen spielen lassen können. 2013 mit dem Annerkennungspreis der St.Gallischen Kulturstiftung ausgezeichnet.
Tickets (Eintritt Fr. 35.-/Mitglied Fr. 25.-)

 

Vorschau Nov 2016


Kindertheater
So 6
11:00 Uhr
Ay ay Ei – Das Wunschei
Figurenentheater Doris Weiller
Ay ay Ei – Das Wunschei
Der Schöpfungsvorgang animiert zum selber Schöpferisch zu werden [+/-]
Es ist Frühling. Flocke und das Rrasmuck reiben sich noch den Winterschlaf aus den Augen, als auch schon Nachbarin Typpla auftaucht. "Na. Endlich aufgewacht? Bestimmt baut ihr euch in diesem Jahr auch ein Nest!" "Äh... ein Nest? Wir? Klar, sicher, gute Idee!" antworten die beiden schnell. Schliesslich lockt im Baumarkt "das beheizte Supernest mit eingebauter Ei-Station". Aber sowas ist teuer. Doch schliesslich gelingt es ihnen, nicht nur selber ein richtiges Nest zu bauen, sondern auch "ein Wunder zu erleben". Ein Stück über Pläne, Wünsche und darüber, wie es ist, wenn alles ein bisschen anders kommt, als man es sich vorgestellt hat. Eine Koproduktion mit dem Vorstadttheater Basel
Tickets (Eintritt Fr. 15.-/Mitglied Fr. 12.-)

Comedy
Sa 19
20:15 Uhr
Mediengeil
Foto: Bruno Rubatscher
Michael Elsener
Mediengeil
Schnell, überraschend, aktuell – der begabteste Imitator. [+/-]
Ja, die ist an. Und die Kamera hier auch. Alle kriegen dich mit. Und da hinten steht auch schon Michael. Komm, wir machen ein Foto von dir, wie du tweetest, dass du ihn schon siehst. Hallo? Nicht abschweifen! Na egal, Michael erzählt eh alles nochmals. Dazu steht er zwar auf die Bühne. Aber er lässt dich natürlich weitersenden. Dich und all die anderen in diesem Raum. Party-Grossvater Jürg etwa. Oder SingerSongwriter Röbi. Federer, Leuthard, Shiva. Aeschbi, Peach und De Weck. Supersecondo Bostic, Geizhals Rony und Freikirchen-Guru Eduardo. Keiner wird überhört. Denn endlich sind wir alle prominent. Wir konsumieren nicht mehr Inhalt, wir SIND der Inhalt. Meine Damen und Herren, zücken sie bitte ihre Smartphones: Hier kommt ihr nächstes Fotosujet! Michaeeeeel Eeeelsener!
Tickets (Eintritt Fr. 40.-/Mitglied Fr. 30.-)

Multivision
Do 24
20:15 Uhr
Südamerika querdurch - vom Pazifik zum Atlantik
Axel Brümmer und Peter Glöckner
Südamerika querdurch - vom Pazifik zum Atlantik
Die Thüringer Weltumradler wieder in Pfäffikon [+/-]
Kaum jemand bereiste Südamerika so intensiv wie die beiden Weltumradler und mehrfach ausgezeichneten Fotojournalisten Axel Brümmer und Peter Glöckner. Seit Jahrzehnten hält sie dieser abwechslungsreiche Kontinent in seinem Bann. Nach ausgiebigen Paddel- und Radtouren lockte sie eine neue Herausforderung: die Durchquerung des Festlandes in seiner ganzen Breite! Auf den Spuren von Charles Darwin und Alexander von Humboldt reisen sie immer am Äquator entlang! Ausgangspunkt waren die weit abgelegenen Galapagosinseln, bis zum spektakulären Endpunkt ihrer spannenden Reise: die "schönste Insel der Welt"- Fernando de Noronha. Obwohl sich die Landschaften und die Natur während der ganzen Reise unglaublich abwechslungsreich zeigten, fesselten vor allem die einfache Bevölkerung die beiden Reisenden. Arme Drogenbauern, abenteuerlustige Goldsucher, unkontaktiert lebende Indianerstämme oder raubeinige Rinderzüchter – sie alle gehören genauso zu diesem großartigen Kontinent wie unbändige Lebensfreude oder zurückhaltender Charme. Erleben Sie authentische faszinierende Geschichten, erzählt mit der, für die beiden Weltenumradler typischen, unverwechselbaren unverfälschten Art!
Tickets (Eintritt Fr. 20.-/Mitglied Fr. 15.-)

 

Vorschau Jan 2017


Kindertheater
So 22
11:00 Uhr
Kinderliedermacher Andrew Bond im Dorfsaal
Andrew Bond Solo
Kinderliedermacher Andrew Bond im Dorfsaal
Andrew Bond (Verein chesselhuus und Kultur im Rex) [+/-]
Andrew Bond zählt heute mit über 600‘000 verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Kinderliedermachern und Musikern der Schweiz. Auch wenn ihn vielleicht der eine oder andere Erwachsene nicht oder noch nicht kennt: die Kinder kennen und singen seine Lieder dafür in- und auswendig. Aus den meisten Familienstuben, Kindergärten und Schulzimmern der Deutschschweiz sind seine einfühlsam getexteten und melodiösen Kompositionen heute nicht mehr wegzudenken. Entsprechend haben sich einige seiner CDs wie «Zimetschtern han i gern», «Suneschtraal tanz emaal», «Schternefeischter» oder auch «Mitsing*Wienacht» zu wahren Klassikern entwickelt. Andrew Bond gibt über 100 Konzerte pro Jahr in der Schweiz, in den meisten Fällen vor ausverkauftem Haus. Besonders auffällig an seinen Konzerten sind die Kinder in den ersten Reihen direkt vor der Bühne, die mit grossen und strahlenden Augen die Lieder Wort für Wort mitsingen. Keine Bestuhlung in der vorderen Saalhälfte. Ab 3 Jahren.
Tickets (Eintritt Fr. 15.-/Mitglied Fr. 12.-)

Verein Kultur im